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Das Reservat Léfini besteht aus einer Fläche von 650.000 Hektar. Die Machthaber trennten diese Gegend 1951 ab. Die Städte, die in der Umgebung gebaut wurden, die Leitung der Gegend während des Krieges und die Wilderei sind dafür verantwortlich, dass man hier nicht damit rechnen braucht, viele Tiere vorzufinden. Die Waldelefanten und Büffel sind bereits vollständig verschwunden. Neben den goldgelben Schakalen lebt hier derzeit noch eine Wildschweinart, die dick ist und als Buschschwein bezeichnet wird. Man sieht sie allerdings eher selten, weil sie in den in den Wäldern in der Nähe der Flüsse leben, die das Reservat überziehen.

Es lohnt sich aber dennoch, einen Ausflug zu organisieren: die Nähe zu Brazzaville macht die Anfahrt einfach, was im Vergleich zu den anderen Reservaten selten ist. Übrigens können sich die Schönheit dieser Gegend und die hohe Qualität des Lichts, die hier vorherrschen, schnell ins Gegenteil verkehren, wenn sich der bläuliche Nebel entwickelt, der Ihren Ausflug schnell zum Stillstand bringen kann. Wenn es Ihnen gelingt, eine Pirogue (Einbaum) zu mieten, um damit den Fluss Léfini zu erforschen, können Sie sich auf umwerfende Momente und eine atemberaubende Schönheit freuen.

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