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Impfondo befindet sich auf der gleichen geographischen Höhe wie Ouesso und liegt an den Küsten von Oubangui. Die Stadt bietet etwa 20.000 Einwohnern eine Heimat. Sie ist über normale Straßen nicht erreichbar. Für die Anreise nutzt man entweder ein Flugzeug oder man reist über den Wasserweg per Boot an.
Die Stadt wird von einer Hauptverkehrsstraße mit einer Länge von etwa 135 km gekreuzt. Diese Straße ist etwas Besonderes in dieser Gegend, die häufig sumpfige Stellen aufweist. Sie erinnert an eine längst vergangene Zusammenarbeit zwischen Brasilien und dem Kongo. Zwei Streckenabschnitte dieser Straße verbinden die Städte Dongou und Epéna. Sie sind jeweils etwa 50 und 85 Kilometer von Impfondo entfernt.
An den Stadträndern und entlang der Hauptverkehrsstraße haben sich viele Pygmäen-Dörfer angesiedelt. Sie sind teilweise an die hiesige Kultur angepasst. Dies liegt vor allem an der Nähe der Dörfer zur Stadt und daran, dass sie mit den Banuts Handel treiben können. Die Pygmäen leben konform mit den alten Traditionen in verschiedenen Behausungen. Man findet vorübergehende Jagdlager und Hütten, die aus Blättern und Ästen bestehen. Besonders sind die Iglus, die statt aus Schnee aus Pflanzen bestehen. Impfondo wird gerne als Ausgangspunkt für Zusammenkünfte mit Pygmäen genutzt.

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