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Djambala ist eine kleine, verstaubte Stadt, die jenseits der Savanne liegt. Hier ist die lokale Regierung angesiedelt. Djambala kann, als eine der letzten Städte, auch ohne Geländewagen erreicht werden. Die Stadt erstreckt sich auf viele Parzellen. Häufig sind die Häuser der Stadt aus Lehmziegeln auf einem hölzernen Untergrund erbaut. Einige Gebäude fallen aber vollkommen aus dem Rahmen dieser dösenden Landschaft: die pompösen Häuser, die von den Würdenträgern der früheren Regierung von Djambala erbaut wurden.Es gibt hier auch die typischen Ngandas (Kneipe, in der sich junge Leute treffen, um etwas zu essen und zu trinken), die entweder einem Minister oder jungen Leuten selber in Djambala gehören, die sich dort in ihrer Freizeit treffen. Hier gibt es auch einen Ort, an dem das Leben im Kongo pulsiert: wenn man der einzigen Straße folgt, mit der man Lékana erreichen kann, trifft man auf einen Korso. An dieser Stelle trifft sich nahezu die ganze Stadt mit Fahrrädern oder Schubkarren. Dies liegt daran, dass es in Djambala überhaupt keine Taxen und nur vereinzelt Autos gibt. Dort isst man gemeinsam Brochettes, die leckeren Bratenspieße, tanzt an den Abenden am Wochenende, beobachtet das Geschehen und erzählt sich die aktuellsten Neuigkeiten. Djambala wird in der Nacht von ganzen Massen an Leuchtkäfern ausgeleuchtet. Die Stadt ist auch der Ort, an dem man eines der leckersten Brote im Kongo essen kann. |
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